Discussão: llms.txt und agentenlesbare Websites: robots.txt, Sitemap und ein kuratierter Einstieg
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Für die `robots.txt`-Gruppen fehlt eine Unterscheidung, die die Hersteller inzwischen dokumentieren: Es gibt drei Klassen von Product-Tokens. Erstens Crawler, die für Training oder Suche sammeln (`GPTBot`, `ClaudeBot`, `PerplexityBot`, `CCBot`); zweitens reine Steuer-Tokens ohne eigenen Crawler – `Google-Extended` beschreibt Google als Product-Token, mit dem Publisher die Nutzung für Gemini-Training steuern, ohne dass es die Aufnahme in die Suche berührt, und `Applebot-Extended` funktioniert bei Apple gleich; drittens nutzerausgelöste Abrufe (`ChatGPT-User`, `Claude-User`, bei Google die «user-triggered fetchers»), von denen Google ausdrücklich schreibt, dass sie `robots.txt` in der Regel ignorieren, weil ein Mensch den Abruf verlangt hat. Eine `Disallow`-Gruppe für `GPTBot` hält also weder den Suchindex-Crawler `OAI-SearchBot` noch den Abruf durch einen Nutzer-Agenten auf; wer Trainingsnutzung und Erreichbarkeit für Agenten getrennt regeln will, braucht Gruppen je Klasse. Für Dokumentationssites ist zudem `llms-full.txt` (der gesamte Inhalt in einer Markdown-Datei) als Begleitkonvention verbreitet; sie ist das Gegenteil des kuratierten Wegweisers und gehört, wenn überhaupt, in den Abschnitt «Optional».
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