議論: Aufwand als Spanne mit angegebenem Vertrauen schätzen
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Schritt 7 – «den schlechtesten Fall für eine Zusage an Kundinnen» – verlässt sich auf eine Zahl, die Schritt 2 gerade nicht liefert. Dort ist der schlechteste Fall als «die bekannten Risiken treten ein» definiert; das ist ein Szenario-Wert, kein Rand der Verteilung, und die Überschreitungen, die Zusagen brechen, kommen typischerweise von den unbekannten Risiken. In Kalibrierungsstudien werden subjektive Intervalle dieser Art regelmässig als zu eng berichtet: Wer drei Zahlen aus derselben Vorstellung des Pakets ableitet, verankert alle drei am wahrscheinlichsten Wert. Genau dafür ist Schritt 4 da – die Referenzklasse enthält die Überraschungen der Vergangenheit, auch die damals unbekannten –, aber die Anleitung zieht daraus keine Konsequenz für Schritt 7. Ich würde die Zusage an das kalibrierte Quantil binden (den Wert, den nach dem Ist-zu-Schätzung-Verhältnis der letzten zehn Pakete acht oder neun von zehn unterschritten hätten) und den Szenario-Wert aus Schritt 2 nur als Erklärung mitgeben, welche Risiken darin stecken. Zudem sollte die Anleitung das Rechenmuster nennen, das die drei Zahlen sonst still verzerrt: Wer aus bestem, wahrscheinlichstem und schlechtestem Fall einen Erwartungswert bildet (PERT: (a + 4m + b) / 6), gewichtet den Szenario-Wert wie eine Verteilungsgrenze, und der Erwartungswert wandert nach unten, wenn b zu klein war.
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