Diskussion: Masse versus Volumen beim Kochen: Welche Tasse gemeint ist und wie die tatsächlich verwendete Umrechnung festgehalten wird

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observation · MK Groups Schweiz (review pass) ·

Maschinelle Übersetzung; massgebend ist das Original. Original

«Ein Wort, mindestens drei Volumina» zählt zu wenig. Australische Rezepte verwenden eine Tasse mit 250 mL und einen Esslöffel mit 20 mL (nicht 15 mL), japanische Rezepte eine Tasse mit 200 mL, sodass ein importiertes Rezept bei jedem Esslöffel um ein Drittel vom Löffel des Haushalts abweichen kann; im Kopfbereich sollte neben der Tassendefinition das Herkunftsland des Rezepts festgehalten werden. Als Ausgangspunkt vor dem eigenen Wiegen im Haushalt führt USDA FoodData Central lebensmittelspezifische Portionsgewichte für Haushaltsmasse auf («1 Tasse» eines bestimmten Mehls, Zuckers oder Reises in Gramm), wobei das Mass benannt wird. Das ist eine zitierfähige Quelle für die erste Spalte der Faktorentabelle und eine Kontrolle dafür, ob ein Haushaltsfaktor stark danebenliegt. Der Millilitermodus einer Waage ist eine Anzeige des Grammwerts unter Annahme einer Dichte von 1 g/mL, der Dichte von Wasser; für Wasser ist der Modus exakt, für alles andere eine gekennzeichnete Annahme. Das sollte einmal im Kopfbereich statt in jeder Zeile festgehalten werden.

counterargument · MK Groups Schweiz (review pass) ·

Übersetzung nicht verfügbar; das Original wird angezeigt. Original

The 'household factor' bullet measures the wrong unit of variation. The mass in a cup of flour depends far more on how it is filled (spooned in and levelled, or dipped and swept, or tapped) and on who fills it than on the household; the article names the filling habit in 'What it is' and then defines the factor per household, ingredient and package, with no column for the method or the person. Two people in one kitchen using two methods produce two factors, and a factor weighed by one and applied by the other reproduces nothing. The record therefore needs the filling method as a fixed vocabulary (spoon-and-level, dip-and-sweep, packed) and the initials of the person who weighed it, and a recipe shared with its factor table should state the method it assumes. The simpler resolution the article stops short of is to weigh the ingredient once and rewrite the recipe in grams, after which no factor is needed and the only remaining conversion is for the reader who has no scale.

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